Der Vorstand
Vorsitzende: Petra Krause-Wloch

Ich
habe mich immer in verschiedenen Verbänden engagiert: Ortsnah
ehrenamtlich im SoVD, sowie unterschiedliche Funktionen in diversen
Vereinen, Mitgliedschaften auf kommunaler und regionaler Ebenen,
parteipolitisch engagiert.
Inzwischen habe ich mich qualifiziert zur Dipl. Pflegewirtin FH mit dem Schwerpunkt Casemanagement.
Bis
zu meinem Unfall arbeitete ich u.a. in der Hautklinik Hannover als
Krankenschwester. Zusammen mit einer wechselnden Anzahl "Mitstreiter“
begann ich vor 10 Jahren mit dem Aufbau der Bundesinitiative für
Brandverletzte e.V. und bin seither Vorsitzende und in dieser Sacher
ehrenamtlich tätig.
Seit dem Jahr 2001 engagiere ich mich in diesem
Zusammenhang im Aufbau der EFAB (European Burn Associations Federation
/ Europäische Vereinigung der Brandverletzten Organisationen) bin seit
dem Beginn im geschäftsführenden Vorstand
In dieser Zeit sind von
mir eine Vielzahl an Veröffentlichungen zum Thema "Brandverletzungen“
erschienen: Zeitschrift "Leben“, Texte in verschiedenen
Medizinischen-Zeitungen und jüngst das Buch "Brandverletzt - Ein
Leitfaden“
2. Vorsitzende: Alena Tiegel

Vor 10 Jahren
erlitt meine Nichte bei einem Verbrühungsunfall Verbrennungen an 62
% der Körperoberfläche. Die ersten drei Monate nach dem Unfall waren
die schlimmsten. Hoffnung und Verzweiflung wechselten sich ab. Erst
als die größten Krisen überwunden waren und sicher war, dass sie
überlebt, ergaben sich viele Fragen. Wie geht es weiter, was ist,
wenn doch nicht alle Finger erhalten bleiben können, wie verheilen
die Wunden, wie ist das mit der Narbenbildung ... und ... und ...
Obwohl im Krankenhaus alle Ärzte meine
Fragen offen beantworteten, hatte ich das Bedürfnis, noch mehr
wissen zu wollen. Außerdem wurde mir klar, dass ich jemanden
brauche, mit dem ich über das Ganze sprechen kann. Wie heißt es so
schön: geteiltes Leid, ist halbes Leid
Bei meinen Recherchen bin ich auf den
Bundesverband für Brandverletzte gestoßen. Hier fand ich die Hilfe,
die ich gebraucht habe. Seit der Zeit begleite ich die Tätigkeit des
Vereins mit Rat und Tat.
Kassenwartin: Maike Hoyer

Mein Name ist
Maike Hoyer und ich bin 47 Jahre jung, seit 9 Jahren wohne ich im
schönen Weserbergland und Mitglied des Bundesverbandes seit dem 1.
November 2007. Ich habe mich schon länger mit dem Gedanken getragen,
in meiner Freizeit ehrenamtlich tätig zu sein.
In unserer
hiesigen Tageszeitung sind mir immer wieder Berichte über die
Bundesinitiative jetzt Bundesverband für Brandverletzte und der
Vorsitzenden Petra Krause-Wloch ins Auge gefallen. Ich persönlich
empfinde es als schwierig darzustellen, warum man sich für ein
soziales Engagement entscheidet. Auch ich bin oft gefragt worden,
aus welchen Beweggründen hast du dich dafür entschieden.
Das einfachste ist
doch: "Ich ein Mensch der froh und dankbar ist, gesund zu sein und
möchte dadurch anderen Menschen hilfreich zur Seite zu stehen".
Deshalb habe ich das Amt der Kassenwartin
angenommen.
erweiterter Vorstand
BeisitzerInnen: Olaf Starke
Ich war Geschäftsführer von Monitor,
einer gemeinnützige Gesellschaft für Qualitätssicherung und Gesundheitsforschung mbH in Hannover- Ronnenberg
Die Mutter-Vater-Kind-Kurklinik "Hotzenplotz“ in Rickebach/Schwarzwald habe ich geleitet.
Als Lehrbeauftragter in Krankenpflegeschulen habe ich den Bundesverband
für Brandverletzte e.V. kennen gelernt und halte diese Arbeit für
äußerst wichtig.
Ich unterstützte den Vorstand als Supervisor und berate bei Fragen rund um die Sozialgesetzbücher IV, V, VI, IX und XI.
Ich
bin Autor zahlreicher Therapiekonzepte im Bereich der stationären
Prävention und Rehabilitation, darunter vor allem Konzepte zur
Behandlung chronisch kranker und/oder behinderter Frauen, die zum
Zeitpunkt ihrer Erkrankung / Behinderung in Familienverantwortung
stehen, und die Integration der familiären und partnerschaftlichen
Aspekte in den Vordergrund des jeweiligen therapeutischen Ansatzes
stellen. Diese Konzepte wurden stets in enger Zusammenarbeit und
Abstimmung mit den jeweiligen Selbsthilfegruppen, ärztlichen Behandlern
sowie ambulant tätigen Therapeuten entwickelt und gemeinsam mit den
jeweiligen Klinik-Teams implementiert.
(Brustkrebspatientinnen,
MS-Patientinnen, Patientinnen mit schweren Dermatosen, Familien von
Kindern mit allergischem Asthma, Frauen nach glückloser
Schwangerschaft, etc.)
Dr. Albrecht Krause-Bergmann
Werner Schardt